Henningways

100 days, 100 songs, 100 locations, 100 dances

Veröffentlicht 18. February 2009, 07:42 in , , ein Kommentar, Kommentare geschlossen.

This made my morning!


BOOMBOX from Ely Kim on Vimeo.

Ich mag die #15. Das Shirt… yeeeah!

Man muss ja nicht immer reden

Veröffentlicht 15. January 2009, 13:46 in , , Kommentare geschlossen.

heisst eines meiner Lieblingsblogs. (Eines der ca 30 Lieblingsblogs, am meisten mag ich natürlich die Privat-Blogs meiner Freunde!)

Jedenfalls entdeckte ich dort heute im Reader folgendes Video:

Via: Man muss ja nicht immer reden

Die Insel

Veröffentlicht 6. March 2006, 21:23 in , 3 Kommentare, Kommentare geschlossen.

Die Insel

Als zweiten Eintrag in Henning guckt! möchte ich ein paar Zeilen zu dem Film Die Insel schreiben. Als erstes zur Wertung: 4/5 Sternen. Die Story hinter dem Film ist klasse. Die Idee sehr gut. Doch die Umsetzung ist mir einfach viel zu aktionlastig geraten.

Doch erstmal zu dem Film. (Entsprechende Bereiche die den Filmgenuss stören würden, habe ich als Spoiler markiert – also keine Angst, wenn Ihr den Film noch nicht gesehen habt.) Es geht los…. Eine Science-Fiction Welt begrüßt den Betrachter – jede Menge Menschen, alle gesund, gut aussehend, gleiche Kleidung in einer futuristischen Welt. Die Rede ist von einer Seuche auf der Erde und einer Insel, auf die ausgewählte Gerettete kommen können.

Doch eigentlich gibt es diese Insel gar nicht und nach ein paar Minuten wird klar: Die Insel ist der Ort, an dem die Akteure leben. Doch sie sind gar keine Auserwählten sondern Clone die geschaffen wurden, um das Leben ihrer Originale als Ersatzteillager zu verlängern. Doch zu dem Zeitpunkt, an dem klar wird, warum die „Produkte“ existieren wird es langweilig. Eine Flucht. Verfolgungsjagd. Flucht. Kampf. Freiheit.

Der Film beginnt so gut. Doch verflacht zu einem Action-Streifen. Leider wird der philosophische Aspekt überhaupt nicht weiter beleuchtet. Es wird gar nicht darauf eingegangen, wie es möglich sein soll, dass dieses Projekt durchgeführt wird, wieso plötzlich die Clone der ersten Generation plötzlich die Erinnerung ihrer Originale haben.

Des Weiteren macht es überhaupt keinen Sinn, dass dem Protagonisten Nanobots in die Augen eingepflanzt werden, um seine nächsten 24 Stunden zu überwachen. An dem einzigen Tag in seinem Dasein, an dem er überwacht wird, flieht er. Warum wird hier nicht auf die Überwachung zurückgegriffen? Das ist ebenso ein Fehler im Film wie die Kleidung. Bei der Flucht sauen sich die beiden ein und in der nächsten Szene strahlen sie wieder frisch und sauber wie in einer Meister Proper Werbung.

Wenn ich meine Kritikpunkte gerade so überdenke, könnte ich doch noch in Richtung drei Sterne driften. Doch die Idee hinter dem Film ist einfach zu sehenswert.

Basta pasta – Rotwein oder Totsein?

Veröffentlicht 3. March 2006, 12:13 in , 2 Kommentare, Kommentare geschlossen.

Basta PastaUnter dem Film „Basta pasta – Rotwein oder Totsein?“ konnte ich mir irgendwie gar nichts vorstellen – aber trotzdem hat er den Weg aus der Videothek zu mir geschafft. Was für ein Genre ist er? Keine Ahnung. Vielleicht eine Komödie? Vielleicht ein Actionfilm? Ist auch egal. Muss ja nicht alles wissen bevor ich einen Film gut finden kann.

In dem Film geht es um die Wiener Mafia, die rechte Hand des Bosses (der leidenschaftlich gerne und gut kocht) und um ein Buch. Secrets heißt es und will nicht englisch ausgesprochen werden sondern französisch.

Der Film jedenfalls glänzt durch witzige Ideen, wahnsinnige Kamerafahrten, Detailaufnahmen in der Küche und einem wirklich originellen Ende. Mir hat es sehr gut gefallen, wir hier auch mit den klassischen Klischees gespielt wird. Die Gefängnispsychologin die dauernd Atemübungen machen will, der koksende Puffbesitzer oder die durchgedrehte Verlagsleiterin die kurzerhand den Mafiaschläger als Lektor für schlechte Literatur einstellt und vor den Hobbyschreibern beschützt werden will, die einfach so ihre Manuskripte vorbeibringen wollen.

Eine Wertung für diesen Film ist sehr schwer abzugeben, vor allem da ich ihm gerne 5 / 5 geben würde – was ich auch tue, denn ich wüsste gerade nicht, wieso ich einen Stern abziehen sollte!