Die "Idylle" auf dem platten Land

Lange Zeit dachte ich, die Großstadt sei kein guter Ort seine (nichtvorhandenen) Kinder aufwachsen zu lassen. Davon bin ich noch immer überzeugt. Die zahlreichen Erlebnisse in der UBahn und in den SBahnstationen sprechen für sich. (Wobei es auch gute Stadtteile gibt…) Noch schlimmer scheint es allerdings auf dem platten Land zu sein.
Mehr dazu bei der Zeit: Dorfjugend (DIE ZEIT, 05.07.2007 Nr. 28) (Foto: CC, Quelle)
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Alain
Jan 9, 03:31 PM #
Es gibt immer “schlimme” Möglichkeiten. Erlaubst du deiner Tochter zu reiten, dann kommt sie dort garantiert in Kontakt mit Alkohol und vielleicht auch mit einem der Kerle dort… Und zum Reiten muss man nicht auf dem Land leben. (Nicht dass ich jetzt ausschließen will dass Kerle auch reiten könnten und bei einer Reit-Saufparty ein Mädel schwängern könnten…)
Stadtdisco hat potenziell mehr Drogen… Finger kann man eh nicht richtig drauf halten, sonst sind sie hinterher total unselbstständig.
Ich vermute idyllischer Stadtrand in einem spießigen Viertel mit viel Grün ist das beste Umfeld. =) Abgesehen davon ist das soziale Umfeld wichtiger – was aber ja dementsprechend stark vom Wohnviertel beeinflusst wird.