Anarchy Online - Ein kleiner Rückblick

Heute will ich ein wenig auf meine vergangene Zeit in Anarchy Online eingehen, auf den Zauber, auf die Erlebnisse und auf das verlangen seinen Char immer besser zu machen.
Wie auch schon Philipp alias Assimilate (sein Weblog ist zur Zeit down, sonst würd ich drauf verlinken) geschrieben hat, ist nach einer gewissen Zeit einfach eine Pause nötig. Ich war zwar erst im Januar mit dem Multi-Massive-Online-Role-Play-Game (MMORPG) angefangen, jedoch hatte ich vor ein paar Wochen genug.
Mit drei aktiven Chars (und ein paar weiteren Experimenten) habe ich einiges in Anarchy erlebt. Bin zwar nie zu dem richtigen High-Level-Content vorgestoßen, hab jedoch schon einiges vom Spiel gesehen.
Von Spielen zum Beruf
Während es am Anfang ein gemeinsames Erkunden des Backyards, der Subway, des Temples war ging es mangels interessanten Inhaltes eigentlich danach nur noch darum, möglichst schnell, möglichst groß zu werden vom Level.
Nein, AO war bestimmt nicht mein Beruf, genug hatte ich doch mit Studium, Job und meinen Freunden zu tun, aber ich habe mich dabei erwischt, wie ich gespielt habe ohne wirklich Spass dabei zu haben.
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